Term Category: Sport und Bewegung

Aquafitness

Meine Erfahrungen mit Aquagymnastik, -fitness/Wassergymnastik

Leichte Bewegung im (warmen) Wasser ist für mich die größte Wohltat überhaupt. In meiner ganztägig ambulanten Reha im medicos AufSchalke (2016) gab es für mich mehrmals die Woche Wassergymnastik im 34 Grad warmen Physio-Becken. (Ich hatte nach der ersten Einheit um Erhöhung des Anteils gebeten und Glück, dass die Kurse nicht voll waren).

Was tat das (meistens) gut … *seufz*

Wie wichtig aber auch hier die richtige Dosis ist, wurde mir klar, als ich nach der Reha noch einen “normalen” Wasserkurs dort besuchen wollte: Zwischen “in der Reha mit lauter anderen Kaputten im Wasser dümpeln” und wirklicher “Aquafitness” liegen für mich Welten. Letzteres hat mich schlicht überfordert und total demotiviert.

Ich habe es seit dem ein paar Mal geschafft, in ein Thermalbad hier in der Nähe zu kommen. Dort ein bisschen eigenverantwortlich hin- und herschwimmen tat immer gut. In einem Anflug postjuveniler Vergnügungssucht habe ich mich sogar mal getraut, in meinem 50-er Jahre-Badeanzug (mit Nackenschleife und Punkten im Brustbereich) alleine zu rutschen! Schade, dass keine Kamerateams da waren. Die anwesenden Halbwüchsigen hatten den Spaß ihres Lebens und ich die Nackenschleife an den Ohren als ich nach erfolgter Bruchlandung im Auffangbecken wieder auftauchte. 😀

Ich genoss dabei eine Nasenspülung erster Kajüte und büßte eine Kontaktlinse ein. Danach war das Baden für mich zu Ende, weil ich mich unterwegs oder bei der Landung dermaßen verdreht hatte, dass ich nicht mehr wusste, wie ich nach hause kommen sollte. Hat aber schlussendlich geklappt, und ich brauchte nur drei Wochen ;-), um das Rückenschmerzniveau wieder auf normal zu bringen.

Aber: Scheiß drauf, Thermalbad is’ nur einmal im Jaaaaahr … olé olé und trallala.

Das Problem: Ich bin häufig so unfit, dass ich die Fahrt dorthin nicht alleine schaffe und niemanden habe, der mich vormittags (wenn ich noch am meisten Energie habe) dort hin begleiten kann/möchte. *jammer*

Wie bei allen anderen regelmäßig stattfindenden Kursen und Sportprogrammen, kann ich aufgrund der Migräne nur unregelmäßig teilnehmen, weshalb ich mich da gar nicht erst anmelde.

FAZIT:

Bester Sport für mich (klappt nur nicht gut mit der Umsetzung zurzeit)

Radfahren

Meine Erfahrungen mit dem Fahrradfahren

Mit dem Fahrrad bin ich in Kindertagen fast verwachsen gewesen. Es hat mich überall hin- und wieder weggebracht. Radfahren ist eine schöne Sache, die ich gerne wieder machen würde.

Das Problem: Die Haltung auf dem Rad (egal welche Lenkerform, -höhe, -breite) und die Schläge, die beim Fahren durch den Arm (vor allem den linken) rattern (ja, auch die ganz kleinen), tun mir dermaßen in der Wirbelsäule weh, dass ich nach fünf Minuten kapitulieren muss.

Das finde ich besonders schade, weil ich eigentlich gute Bedingungen in meinem Wohnort habe und gerne mit meinem Sohn die Gegend auf dem Drahtesel unsicher machen würde.

FAZIT:

ist leider nichz drin 🙁

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