Meine Erfahrungen mit Kaffee

In meinem früheren Leben als (halbwegs) normaler Mensch gab es Phasen, in denen ich mich überwiegend von Kaffee in allen Variationen ernährt habe. Solange der Pegel immer etwa gleich hoch war, konnte ich auch keinen Effekt auf die Migräne feststellen. Hätte mich auch nicht interessiert, wenn ich ehrlich bin.

Ich habe sehr lange Zeit, sehr wenig Rücksicht auf alles genommen, was mit meinen Bedürnfnissen und damit meiner Gesundheit zu tun hatte.

Damals hatte ich nur das Problem der Entzugskopfschmerzen, wenn ich meine morgendlichen vier Tassen nicht bekam, die ich dann mit Schmerzmitteln regulierte.

Als sich die Migräne zuspitzte, verzichtete ich versuchsweise eine Weile ganz auf Kaffee. Das brachte aber auch nicht wirklich was. Da ich den Geschmack immernoch liebe, habe ich mittlerweile die für mich geeignete Form des Kaffeekonsums herausgefunden:

Morgens trinke ich  einen halben milden Espresso, den ich dann bis zum späten Vormittag in Minischlückchen auftrinke.Dann gibt es eine halbe Tasse heiße Milch mit einem halben Teelöffel gutem löslichen Kaffee.

An guten Tagen, d.h. wenn der allgemeine Histaminspiegel noch nicht exorbitant hoch ist, is’ auch noch ein Schluck Espresso, halber Cappucino oder Milchkaffee drin.

Fazit:

In kleinen Mengen und regelmäßig verzehrt, ok.