Archive: Glossary (Seite 1 von 7)

Abrasio

Nach meiner Fehlgeburt 2008 wurde eine Abrasio / Kürettage vorgenommen. Dabei verwenden die Chirurgen eine Art Löffel mit scharfen Kanten .

Zwischen Feststellung des Todes und der OP lagen zwei Tage.
Am Morgen der OP fuhr ich wie in Trance ins Krankenhaus und man gab mir ‘ne ordentliche Portion Valium. Ich schlief sofort ein. Leider verzögerte sich die OP ein wenig und ich kam grad wieder zu mir, als es losging. Ein Arzt fragte mich, ob mir nach Narkosen schnell übel wird.
„Ja“, sagte ich.
Er brachte mir ein Magenmittel und reichte mir das kleine Plastikpinnchen mit einer sorgenvollen Miene:
„Die sind aber echt eklig“, sagte er.
„Gibt Schlimmeres als eklige Tropfen“, entgegnete ich völlig abwesend.
„Nee“, konstatierte er „schlimmer geht’s nimmer.“
„Doch“, entgegnete ich ruhig.
Dann versuchte er, meine Venen zu finden. Insgesamt vier Ansätze brauchte er und prockelte bei jedem Versuch wie vom Prickelfieber gepackt in meinen Händen und Armen rum. Er fluchte und entschuldigte sich x-Mal.
Ich gab keinen Mucks von mir.
Als er schlussendlich meine linke Hand komplett perforiert hatte, bevor die Nadel endlich saß, wunderte er sich:
„Sie sind ja hart im Nehmen.“
„Ich hab’ grad andere Probleme“, brummte ich, „vielleicht deshalb.“
Innerlich schrie und tobte ich verzweifelt, wollte dass alles einfach nur aufhört. Der Schmerz von den Nadeln kam gerade recht, um das Außen mit dem Innen zu verbinden. Vielleicht deshalb.
Ob der nette Mensch, der mir dann endlich die Schlafmilch (Propofol) in die Venen geben wollte, meiner Bitte, noch einmal kurz zu salutieren, wenn der kleine Embryo raus ist, nachgekommen ist, weiß ich nicht. Ich hoffe, er hat es getan … wenigstens in Gedanken.

Akupunkturmatte

Meine Akupunkturmatte mit dem passenden Nackenkissen hatte ich mir eigentlich gekauft, weil ich in der Ergotherapie die Erfahrung gemacht habe, dass es mich im Falle einer Panikattacke beruhigt, wenn ich beide Handflächen auf die Akupunkturnoppen drücke. Offenbar kann dieser intensive, großflächige Reiz mich ganz gut aus der Angstspirale befreien oder zumindest soweit rausziehen, dass ich wieder klarer denken kann.

Wo sie schon mal da war, habe ich die Matte und das Kissen dann so genutzt, wie es vorgesehen ist.

Zuerst hatte ich Sorge, dass ich bei meiner Berührungsempfindlichkeit maximal mit Neoprenanzug auf der Matte zu liegen komme, aber offen bleiben und ausprobieren, sage ich ja immer.

So probierte ich es erst mit dickem Sweatshirt als Sicherungsschicht. Ergebnis: Keine Wirkung, aber auch kein Problem. Mit T-Shirt wurde es schon interessanter, aber auch noch angenehm. Als ich nach etwa zehn Minuten auf der Matte fast eingeschlafen wäre, wurde ich so mutig, dass ich mich mit Unterhemd drauf traute.

Nach weiteren zehn Minuten im “Fast-Vollkontakt” stellte ich fest, dass mein Blutdruck sich deutlich abgesenkt hatte (vorher 125/84 nachher 103/67) – kein Wunder, dass ich schläfrig wurde …

Da ein solcher Blutdruckwert nicht so schlimm ist, leg ich mich jetzt mehrmals die Woche auf Matte und Kissen.

Das Kissen kann man auch abmachen, so dass ich es manchmal auf der Couch oder im Sessel sitzend als Kopfstütze benutze. Dabei werden dann Nacken und Hinterkopf warm gepiekst, was ich außerhalb von Migräne-Zeiten als sehr angenehm empfinde.

Mir hilft’s. Im Migräne-Fall natürlich nicht dran zu denken, aber bei Spannungskopfschmerzen oder anderen Nackenverspannungen und Rückenschmerzen hilft die gesteigerte Durchblutung beim Entpannen. Leider bei mir nicht direkt gegen die Schmerzen.

 

Amlodipin

Meine Erfahrung mit Amlodipin

Amlodipin ist ein Blutdrucksenker, der mir nach Messung des Blutdrucks in der Arztpraxis zusammen mit Ramipril (ebenfalls Blutdrucksenker) verschrieben wurde.

Beides zusammen hat bei mir Schwindel- und „Seegang“-Gefühle verursacht.

Nach ca. 6 Wochen Einnahmedauer schwollen meine eh schon dicken Unterschenkel, Füße und Zehen derart an, dass ich einen Zehnagel einbüßte.

Ein anderer Arzt (die Urlaubsvertretung) setzte deshalb Amlodipin ab und nach ca. einer Woche waren die Füße wieder etwas „normaler“ – die Unterschenkel blieben nahezu auf ihrem Rekordumfang-Hoch.

Die Urlaubsvertretung verschrieb mir stattdessen Ramipril/HTC (Blutdrucksenker plus Entwässerungsmittel (Diuretikum)). Davon wurde mir noch schwindliger. Übelkeit und ein unangenehm spannendes Körpergefühl kam hinzu.

Das ist nicht weiter verwunderlich, wie ich später erfahre. Denn Diuretika sollten bei Ödemen (auch bei Lipödem) nicht eingesetzt werde, da sie das Krankheitsbild verschlimmern können.

„Werden Diuretika bei anderen Ödemerkrankungen und somit nicht indiziert gegeben, kommt es zu einer Verarmung des Körpers an Salzen und Wasser, was reaktiv den Aldosteron- und Adiuretinspiegel erhöht. Beim Nachlassen der Diuretikawirkung resultiert durch diese erhöhten Hormonspiegel eine verstärkte Salz- und Wasserretention, was der Patient als ein Spannungsgefühl am gesamten Körper empfindet.“ (Quelle: http://www.dglymph.de/medizin-informationenstudien/oedemkrankheiten/diuretika-induziertes-oedem/)

Wichtig: Dies sind meine persönlichen Erfahrungen. Ich gebe hiermit keine Empfehlung oder sonst einen medizinischen Rat.

apparative intermittierende Kompression

Für die Behandlung meines Lipödems in den Unterschenkeln habe ich ein Lymphgerät von der Krankenkasse zur Verfügung gestellt bekommen. Mein home-Lympher „Lymphamat“ ist eine tolle Sache. Morgens und (wenn ich nicht vor Erschöpfung schon am frühen Nachmittag von der Stange kippe) kann ich mir 30-45 Minuten das angenehme „Ausdrücken“ der Beinlymphgefäße gönnen.

Danach komme ich besser in die Kompressionsstrümpfe und habe einige Stunden ein etwas entspannteres Gefühl an den Fußgelenken, so dass auch das Laufen direkt danach etwas „leichter“ von statten geht.

Leider bekomme ich relativ schnell Probleme in anderen Körperregionen, wenn ich nicht sehr diszipliniert vorher auch die anderen Lymphgefäße „anlymphe“. Oft kann ich das nicht richtig machen, weil mir die Arme zu weh tun, deshalb versuche ich dringend, wieder manuelle Lymphdrainage zusätzlich zu bekommen, so wird dem Lymphstau in der Leiste und in den Achseln entgegengewirkt.

Aquafitness

Meine Erfahrungen mit Aquagymnastik, -fitness/Wassergymnastik

Leichte Bewegung im (warmen) Wasser ist für mich die größte Wohltat überhaupt. In meiner ganztägig ambulanten Reha im medicos AufSchalke (2016) gab es für mich mehrmals die Woche Wassergymnastik im 34 Grad warmen Physio-Becken. (Ich hatte nach der ersten Einheit um Erhöhung des Anteils gebeten und Glück, dass die Kurse nicht voll waren).

Was tat das (meistens) gut … *seufz*

Wie wichtig aber auch hier die richtige Dosis ist, wurde mir klar, als ich nach der Reha noch einen “normalen” Wasserkurs dort besuchen wollte: Zwischen “in der Reha mit lauter anderen Kaputten im Wasser dümpeln” und wirklicher “Aquafitness” liegen für mich Welten. Letzteres hat mich schlicht überfordert und total demotiviert.

Ich habe es seit dem ein paar Mal geschafft, in ein Thermalbad hier in der Nähe zu kommen. Dort ein bisschen eigenverantwortlich hin- und herschwimmen tat immer gut. In einem Anflug postjuveniler Vergnügungssucht habe ich mich sogar mal getraut, in meinem 50-er Jahre-Badeanzug (mit Nackenschleife und Punkten im Brustbereich) alleine zu rutschen! Schade, dass keine Kamerateams da waren. Die anwesenden Halbwüchsigen hatten den Spaß ihres Lebens und ich die Nackenschleife an den Ohren als ich nach erfolgter Bruchlandung im Auffangbecken wieder auftauchte. 😀

Ich genoss dabei eine Nasenspülung erster Kajüte und büßte eine Kontaktlinse ein. Danach war das Baden für mich zu Ende, weil ich mich unterwegs oder bei der Landung dermaßen verdreht hatte, dass ich nicht mehr wusste, wie ich nach hause kommen sollte. Hat aber schlussendlich geklappt, und ich brauchte nur drei Wochen ;-), um das Rückenschmerzniveau wieder auf normal zu bringen.

Aber: Scheiß drauf, Thermalbad is’ nur einmal im Jaaaaahr … olé olé und trallala.

Das Problem: Ich bin häufig so unfit, dass ich die Fahrt dorthin nicht alleine schaffe und niemanden habe, der mich vormittags (wenn ich noch am meisten Energie habe) dort hin begleiten kann/möchte. *jammer*

Wie bei allen anderen regelmäßig stattfindenden Kursen und Sportprogrammen, kann ich aufgrund der Migräne nur unregelmäßig teilnehmen, weshalb ich mich da gar nicht erst anmelde.

FAZIT:

Bester Sport für mich (klappt nur nicht gut mit der Umsetzung zurzeit)

Arcoxia

Meine Erfahrung mit Arcoxia

Arcoxia (Wirkstoff Etoricoxib) ist ein entzündungshemmendes Schmerzmittel aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika. Es wurde mir gegen Schmerzen in den Händen, die seiner Zeit als arthritische Beschwerden eingestuft wurden, verschrieben.

Gegen die Schmerzen halfen die Tabletten nicht, aber mir wurde davon ziemlich schwindlig und übel. Ich bekam einen drückenden Kopfschmerz, Herzklopfen und ein insgesamt verunsicherndes Körpergefühl.

Nach zwei Tagen in diesem sehr unschönen Zustand habe ich die Einnahme gestoppt.

Heute weiß ich, dass die Schmerzen offenbar auf das Konto der Fibromyalgie gehen, so dass die geringe Wirkung auch nicht weiter verwunderlich ist.

Wichtig: Dies sind meine persönlichen Erfahrungen. Ich gebe hiermit keine Empfehlung oder sonst einen medizinischen Rat.

Aspirin

Meine Erfahrung mit Aspirin

Aspirin in Tabettenform und als Spritze in die Vene (i.V.) (=Aspisol) waren für mich oftmals einerseits Segen bei akuten (Schmerz-)Migräneanfällen, andererseits der sichere Magen-Killer.

Unter’m Strich habe ich nichts gewonnen damit. Zwar klingen die Kopfschmerzen schnell ab, bleiben aber leider nicht weg. Bei meinen Standard-Schmerz-Migräne-Anfällen, die fast immer 3-4 Tage dauern, bringt das nichts außer extreme Magenschmerzen (und die damit verbundene Angst vor Magenbluten).

Heute weiß ich, dass Aspirin auch zu den histaminfreisetzenden Medikamenten (Histaminliberatoren) gehört, so dass die Einnahme bei histaminempfindlichen Personen somit generell keine gute Idee ist.

Wichtig: Dies sind meine persönlichen Erfahrungen. Ich gebe hiermit keine Empfehlung oder sonst einen medizinischen Rat.

Augusta Kliniken Bochum

Meine Erfahrung mit den Augusta Kliniken Bochum

Im „Augusta“ (Abteilung: Gynäkologie) habe ich einige meiner schwersten und später dann definitiv schönsten Stunden meines Lebens verbracht. Zuerst war ich 2008 wegen einer Ausschabung nach meiner Fehlgeburt zwei Tage dort. Etwa ein Jahr später dann insgesamt fünf Tage, um meinen Sohn dort zur Welt zu bringen. 🙂

POSITIVES
Positiv fand ich das gesamte Pflegepersonal, die Hebammen und die Ärztinnen und Ärzte. Alle haben sich vorbildlich gekümmert und einen richtig guten Job gemacht.

Die Ärztinnen, die mir den Tod des kleinen Fötus, der da fast neun Wochen in meinem Bauch gewachsen war, bestätigen mussten und mich auf die Ausschabung vorbereitet haben, waren sehr einfühlsam und haben mir Mut gemacht, dass es bald wieder klappen könnte mit dem Kinderkriegen.

Sie haben ja auch Recht behalten 🙂

Die Geburt meines Sohnes (etwa ein Jahr später) war eine körperliche und psychische Grenzerfahrung, für die ich mir kein besseres Umfeld hätte vorstellen können.

Besonders Hebamme Erika, die ihren wohlverdienten Feierabend wegen uns verschoben hat, um mir in den letzten Momenten der Geburt nicht auch noch einen weiteren Hebammenwechsel zuzumuten, gilt mein Dank!

Die Zimmer waren freundlich eingerichtet. Da wir ein Familienzimmer gebucht hatten, konnten wir uns die ersten Tage ungestört um das neue Menschlein kümmern.

NEGATIVES
Ohne Witz: In meinem ganzen Leben habe ich noch nie so schlechtes Essen bekommen … war es überhaupt „Essen“?
Ich bin da wirklich nicht pingelig, aber einen eingeweichten, ausgeblichenen Eierkarton mit orangenem Wasser als „Schweinebraten in Tomatensauce“ zu verkaufen, geht zu weit … 😀

Auch nicht soooo schön, war die Tatsache, dass man mich relativ lange „unten ohne“ mit gespreitzten Beinen auf dem OP-Tisch liegen ließ, bevor die OP begann. So konnte jeder der umherwuselnden Ärzte und Pfleger, sowie das Reinigungspersonal, das auch noch mal eben feucht durchwischen musste (Auf dem Boden natürlich!!!) mir von unten bis zu den damals noch vorhandenen Mandeln gucken. Muss man mögen … 😉

 

Ben Rodriquez D.O. ® M.R.O. ®

Meine Erfahrungen mit Ben Rodriquez D.O. ® M.R.O. ® aus der Osteopathiepraxis Lisa & Ben Rodriquez in Bottrop Kirchhellen:

Uneingeschränkte Empfehlung! Ich weiß nicht, wo ich heute wäre, ohne die fachliche und menschliche Kompetenz von Herrn Rodriquez.

Egal, was man von der Osteopathie als solche halten mag: Herr Rodriquez hat umfassendes anatomisches, medizinisches und psychologisches Fachwissen zu bieten. Die Zusammenhänge, die er erkennt und bearbeitet sind nicht nur anatomisch/ mechanisch logisch nachvollziehbar, sondern auch effektiv.

Wunder kann er nicht vollbringen, aber das Wohlbefinden und das Verständnis für den eigenen Körper und dessen Bedürfnisse und Funktionsweisen stärken – das hilft in vielen Fällen schon ein ganzes Stück weiter. Vorausgesetzt, man ist offen für diese Sicht auf sich selbst und akzeptiert, dass

man selbst auch Verantwortung übernehmen kann und muss, wenn man dauerhaft etwas verändern und die Ursachen für seine Erkrankungen bekämpfen möchte.

Herr Rodriquez schaut immer über den Tellerrand hinaus und verschafft sich durch gründliche Anamnese und Diagnostik einen guten Überblick über den Patienten und dessen Problem.

Er hat eine sehr ruhige souveräne Art und wirkt immer sehr auf den Patienten konzentriert. Er erklärt alle Behandlungsschritte ausführlich und gut verständlich.

Behandlung von Kindern

Auch mein Sohn (im Grundschulalter) geht gerne zu Herrn Rodriquez. „Der kennt sich nämlich aus!“, sagt er 😉

Bei einem sehr schmerzhaften, akuten Schiefhals, bei dem der Kinderarzt nur Tabletten und Abwarten als Therapie für das vor schmerzen weinende Kind auf Lager hatte, half Herr Rodriquez dem Kleinen innerhalb von 30 Minuten so weit, dass er auf der Rückfahrt nach Hause schon wieder frech werden konnte. 😉

Mit meinem Sohn ging Herr Rodriquez ebenfalls sehr einfühlsam um und machte sich bei ihm durch seine phantasievolle, kindgerechte Beschreibung der Behandlungsschritte besonders beliebt.

Räumlichkeiten

Die Praxisräume liegen im Wohnhaus des Therapeuten-Ehepaars und sind geschmackvoll, modern und stilsicher eingerichtet.

Die „Klarheit“ in den Räumen, in denen mit leiser Entspannungsmusik und angenehmer Beleuchtung zusätzlich für eine ruhige, entspannte Atmosphäre gesorgt wird, hilft dort „anzukommen“ und sich auf die Behandlung einzulassen.

Ebenfalls gut: Es gibt kostenlose Parkplätze fast direkt vor der Praxis.

Fazit

like

Praxishomepage: https://www.rodriquez.de

Betablocker

Meine Erfahrung mit Betablockern (Propranolol)

Als erste “richtige” Migräneprophylaxe (außer Magnesium) habe ich einige Wochen den Betablocker Dociton (Wirkstoff: Propranolol) probiert.

Die Stimmung wurde spürbar ruhiger und ich hatte ein lange vermisstes “Gelassenheitsgefühl”.

Leider habe ich mit dem Medikament Probleme mit einem Raynaud-Syndrom (Durchblutungsstörung der Extremitäten, “abgestorbene Finger”), Verstärkung des Haarausfalls und einer neuen Art von Dauerkopfschmerz bekommen. Die Migräne hat sich davon leider auch nicht beeindrucken lassen, so dass ich nach acht Wochen kapituliert habe. 🙁

Wichtig: Dies sind meine persönlichen Erfahrungen. Ich gebe hiermit keine Empfehlung oder sonst einen medizinischen Rat.

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