Monat: Juni 2017

<3 Lo que necesitas es amor!

Aus ganz aktuellem Anlass mal was richtig Gesundes hier! 🙂

Als Geschenk zum “Legitimationstag” für ALLE Heiratswilligen: Eines meiner Lieblingsvideos von Hape Kerkeling mit DER Botschaft überhaupt!

Lo que necesitas es amor! 😀

Nur die Liebe zählt auf spanisch | Darüber lacht die Welt mit Hape Kerkeling

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052 // Der Sonnendiss

Als Kranker kriegst du eine Sache im Übermaß: Gut gemeinte Ratschläge.

Die Liste dieser Ratschläge führt nach wie vor der Tipp mit dem Rausgehen an die „frische“ Luft und in die „schöne“ Sonne an.

Dazu mal Folgendes:

  1. Wirklich „frische“ Luft sucht man hier im Ruhrgebiet meistens vergeblich. Da, wo ich wohne, kannst du dich mit Kraftwerken aller Art, Chemiefabriken und sonstiger Industrie vergnügen. Dass es manchmal penetrant nach Schwefel und/oder anderem Zeugs riecht, interessiert offenbar niemanden. Alle „Grenzwerte“ würden jederzeit eingehalten … nee, is’ klar. Wenn ich an manchen Tagen raus gehe, komme ich mit Kopfschmerzen, Halskratzen und Augenbrennen wieder rein. Können natürlich auch „liebe“ Pollen sein, die mich (zumindest im Frühjahr und Sommer) triezen, aber im Endeffekt heißt das: Ich bleib’ lieber drin.
    Wenn wir es schaffen, mal nach Ostfriesland zu fahren, sitze ich hingegen gerne draußen. Auch wenn’s kalt ist. Es gibt schließlich Wolldecken.Am besten geht’s mir immernoch im Wald. Allein mir fehlt das Kapital, um eine Wohnstätte für mich und die meinen in einem schönen Forst zu errichten …
  1. Die Sonne ist nicht per se und für alle Menschen toll. Es gibt nunmal Leute (wie mich), für die Sonne nicht schön ist. Punkt.Sonne tut mir weh. Im Kopf, in den Augen, auf der Haut und wenn es ganz blöd läuft, auch in den Muskeln und Gelenken. Mit der Wärme an sich habe ich weniger Probleme – die tut meistens ganz gut in den Knochen und der Muskulatur. Aber Sonne pur geht nun mal nicht. Ging noch nie, wird wahrscheinlich auch nicht mehr gehen. Natürlich habe ich einen (nachgewiesenen) Vitamin D-Mangel, den ich jetzt mit entsprechenden Mittelchen bekämpfe. Mit ein bisschen Glück, soll auch die Lichtempfindlichkeit dadurch etwas verringert werden. Hoffen wir das Beste.

Nicht, dass man mich falsch versteht: Ich nehme gerne fundierte, vernünftige Ratschläge an und freue mich über neue Ansätze, von denen ich sagen kann: Könnte klappten – probier’ ich mal.

Aber, bitte, lasst mich in Ruhe mit eurer Sonne! Steckt euch eure Jahrhundert-Sommer und Sonnenstunden-Hypes an den (Sonnen-)Hut!

@Sonne: Geh’ unter, bitch! 😛

MEIN Lieblingswetter: „10 Grad und Nebel“

Mein Lieblingswetter ist nicht besonders populär, das ist mir klar, aber wo steht, dass “10 Grad und Nebel” nicht irgendjemandes Lieblingswetter sein darf? Ich finde Nebel schön. Im Nebel blühe ich auf. Wenn alles durch den Nebel gedämpft ist, geht es mir gut. Weniger Geräusche, weniger Licht und „weiche“ Luft – herrlich! 😀

Dass das Universum, Gott, das große Spaghettimonster whatever … mich eventuell doch ganz gut leiden kann, habe ich dementsprechend am Tag meiner (2.) Hochzeit erkannt: Was für die meisten Bräute eher Nervenzusammenbrüche apokalyptischen Ausmaßes bedeutet hätte, führte dazu, dass ich kurz bevor wir uns auf den Weg zum Wasserschloss Lüttinghof machten (dort sollte die Zeremonie stattfinden), davon überzeugt war, dass es  so etwas wie einen Gott geben könnte. Einen, der es gut mit mir meint …

Das Thermometer zeigt 4 Grad. Draußen: dichter Nebel. Um 9:30 Uhr soll die Trauung stattfinden. Meinem Mann und mir war bei der Terminierung nicht klar, WIE passend dieser Termin für uns (na, gut: für mich ;-)) sein würde. Denn, auf die Minute genau brach sie herein: Die SONNENFINSTERNIS! Muhaaahaaahaaa!

Tja, SO:

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… sieht MEIN perfekter Tag aus! 🙂

1000 Dank nochmal an Patrick Temme für die Wahnsinns-Bilder!

 

051 // “MAMA Lebens-Boxer”

Das Wetter macht mir echt zu schaffen. Ich krieg’ nix mehr auf die Reihe. Da kommt mir das folgende Bildchen vom letzten Playstation-Exzess meines Sohnes grad zupass: 😀

lebensboxer

… und da sag noch mal einer, Playstation spielen wär’ schädlich … 😉

An die mit den Sorgen:
NEIN, mein Sohn sitzt nicht den ganzen Tag vor der Konsole.
JA, er geht genug raus.
NEIN, das ist kein Erziehungsersatz.
JA, er wird natürlich aus Krankheitsgründen manchmal vor der Kiste “geparkt” –  das ist auch kein Problem, wenn es kein Dauerzustand ist.
NEIN, ich bin nicht zu faul, mich um ihn zu kümmern.
JA, er bewegt sich ansonsten ausreichend und hat Sozialkontakte ohne Ende.
NEIN, Medien sind nicht böse (wenn sie auf “intakte” Familien- und Persönlichkeitsstrukturen treffen).
JA, ich kann das beurteilen.

Noch was vergessen? 😉

 

050 // annehmen – aushalten – abhaken

Auf dem Weg in den Kurzurlaub nach Ostfriesland ist es mal wieder soweit. 5 Minuten vor’m Ziel:
Basilarismigräne.

Jetzt heißt es, sich an die eigenen Ratschläge zu halten. Annehmen – aushalten … läuft.

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Wie genau ich aus dem Auto auf die Couch kam, weiß ich nicht mehr. Aber ein Extra-Beutelchen Magnesium, eine Runde “nicht drüber ärgern” und zwei Stunden später klappt das auch mit dem Abhaken heute ganz gut: Abends liege ich mit Sonnenbrille und Schlapphut noch ein bisschen im Schatten auf der Terrasse …  😎

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Fury ist stolz auf mich … ich auch 😉

049 // Sitzbank-Theater

Obwohl ich nicht als multiple Persönlichkeit diagnostiziert bin, habe ich oft den Eindruck, dass mich verschiedene innere Stimmen bzw. Anteile kommentierend begleiten. Ich stelle mir das vor wie Tonspuren, die über mir und um mich herum kreisen – mal mehr mal weniger laut und unterschiedlich dominant.

An einem 3. Migränetag, an dem der Kopfschmerz langsam besser wird, sitze ich nun mit meinem Mann im Auto, um eine von mir online gekaufte Sitzbank in der Nachbarstadt abzuholen. Mir ist kotzübel, schwindlig, der Kopf zickt bei Bewegung noch ganz schön rum, aber ich will das jetzt unbedingt machen! Manchmal bekomme ich diese Anfälle von “Siechen-Trotz” … Grrrr … tut nicht immer gut, hilft aber bei der Verschönerung des Wohnambientes. 😉

Im Auto geht’s dann los mit dem inneren Disput:

FURY [= mein Migräne-Hirn, nassgeschwitzt, mit Schaum vor’m Maul, zitternd]: „Ja, ja, Kopfschmerzen, aber ‘rumfahren. So sieht Deine Rücksichtnahme aus? Toll! Drei Tage Kopfchaos und dann noch durch die Gegend fahren, um eine beschissene Holzbank abzuholen. Ich dachte, wir hätten vereinbart, Du nimmst Rücksicht! Würde heißen: liegen bleiben.“

ICH: „Aber ich freu’ mich so, dass ich die [Bank] gefunden hab’!“

FURY: „Ja toll, und ICH hätt’ mich gefreut, wenn ich wenigstens noch ein paar Stunden Ruhe gehabt hätte. Nachher heißt es wieder: Äh, ich bin so erschöpft, mäh, ich kann nich’ mehr …“

ICH: „Ich mach das doch für uns alle, dass wir was zum freuen haben. GENUSS! Fasteehße?!“ [Ruhrpott lässt grüßen!]

FURY [schnaubt abfällig; nach kurzer Pause]: „Super! Sonne scheint auch noch, Spitze! Mann! Dann klapp wenigstens die Sonnenblende runter, dusseliges Weib, datte bis’!“ [Fury is’ auch im Ruhrpott zu hause ;-)]

ZWEI [= 2. Stimme, arroganter Kritiker]: „Für einen Termin beim Optiker wegen einer neuen Sonnenbrille hatte Madame ja keine ‘Kraft’ … aber Sitzbänke können selbstverständlich jederzeit abgeholt werden … ts …“

ICH: „Ich wollte MAL was machen, was mir Spaß macht und mal raus, ihr Arschgeigen!“

FURY: „Bitteschön! Offenbar geht’s uns noch nich’ schlecht genug …“

ZWEI: „Sag’ ich doch: Die kann doch!!!! Die will nur nicht!!!“

ICH: „Lass mich in Ruhe, Arschloch!“

ZWEI: „Ich beschreibe nur, was ich sehe …“

ICH: „Halt’s Maul!“

ZWEI: „Deine heftige Reaktion zeigt doch ganz deutlich, dass ich ins Schwarze getroffen habe. Wer Sitzbänke abholt, kann auch arbeiten gehen …“

FURY: „Nee, also DAS kann man so wirklich nich’ sagen, …“

ICH [zu 2.]: „Du weißt doch genau, dass das Schwachsinn ist.“

DREI [= 3. Stimme, weinerlich, kindlich]: „Mir is’ schlecht. Ich hab’ Angst.“

ICH [zu DREI]: „Ja, ich weiß, geht jetzt grad nicht anders, atme mal tief ein und langsam wieder aus. Is’ alles gut.“

DREI [schluchzt]: „mmm … was, wenn ich gleich nicht mehr kann?“

ICH: „Du kannst. Bleib mal ganz ruhig. Wir sind ja nich’ alleine und nachher hast Du eine schöne Bank.“

FURY: „Also ICH garantiere für nichts …“

ICH: „Bitte, Pferd, reiß Dich für eine Stunde zusammen, danach schwöre ich, lass’ ich Dich in Ruhe bis morgen früh.“

FURY: „Versprochen?“

ICH: „Ja, versprochen.“

[Fury guckt misstrauisch, trabt dann aber weg.]

ZWEI [zu FURY und DREI]: „Die verarscht Euch, merkt Ihr das nicht? Wenn sie wirklich nicht mehr könnte, würde sie es sein lassen! Wer quält sich denn freiwillig so ‘rum?“

VIER [verständnisvoller Friedenstifter]: „Soll sie denn nur noch in der Wohnung liegen und sich ärgern? Also ich find’ das gut, dass sie mal was ‘Normales’ macht, auch wenn’s ihr nicht ‘normal’ geht.“

ZWEI: „Dann kann sie doch auch ‘normal’ zur Arbeit gehen.“

VIER: „Lass sie doch erst mal in Ruhe leben lernen …“

DREI: „Ich hab’ Angst!!!! Ich muss brechen!!!“

ICH: „Ruhig, wir ham’s ja gleich geschafft.“

ZWEI [zu DREI]: „Du KANNST überhaupt nicht mehr brechen!* … BUH! He he he!“ [erschreckt DREI]

DREI: „Määähhhh!!!“ [weint]

ICH [zu ZWEI]: „Mann!“
[zu DREI] : „Ruhig, lass Dich nicht ärgern. Gleich is’ alles wieder gut.“
[zu ZWEI]: „Jetzt halt endlich die Fresse!“

ZWEI: „Pöh!“

ICH: „Boah, ich werd’ bekloppt.“

Dazu gesellen sich manchmal noch weitere “Unterstützer” der verschiedenen Teile, die pfeifend, applaudierend oder mit Zwischenrufen “ihre” Fraktion unterstützen – ähnlich dem Publikum in amerikanischen Sitcoms.

Das ist nur ein kleines Beispiel für die inneren Dispute, die tagtäglich innerlich bei mir ablaufen. Manchmal kann das fast lustig sein, zuzuhören, aber besonders ZWEI macht mir häufig das Leben zur Hölle. ZWEI kennt kein Erbarmen. Mit dreckigen Fingern rührt er immer in den tiefsten Wunden – rücksichtslos, negativ und immer mit der arrogantesten Aura, die man auf dem Aura-Markt kriegen kann. ZWEI hat mich über lange Strecken meines Lebens immer wieder im Griff.

VIER, den entspannten Friedenstifter, gibt es noch nicht so lange. Er nimmt mich manchmal an die Hand und ich höre gerne zu, was er zu sagen hat. VIER ist eine neue Instanz, die sich vor ZWEI nicht fürchtet und von ihm auch nie direkt angegangen wird.

DREI ist mein echtes Sorgenkind. Eine bemitleidenswerte Kreatur, die ich da in mir habe. Ohne jede Kraft, ohne Mut, schmerz- und angstgeplagt. Und doch hat auch DREI einen spürbar großen Lebenswillen, der mich manchmal wundert und mithin beeindruckt. DREI scheint schon länger zu existieren, aber ich konnte seine Stimme lange nicht hören. Um DREI muss ich mich besonders kümmern, das hab’ ich schon begriffen.

Dem Konzept der Radikalen Erlaubnis folgend, werde ich aber auch versuchen, mich mit ZWEI eingehend zu befassen. Bis jetzt ist es mir noch nicht gelungen, in ZWEI-lastigen Situationen konkret in den Körper zu spüren und auf diese Art und Weise weiter zu kommen, aber ich bleibe dran …

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*seit der Zwerchfell-OP ist das Erbrechen tatsächlich nicht mehr möglich. Stattdessen gibt es dann gruselige, schmerzhafte Würgeanfälle, die mich fix und fertig machen. Dabei höre ich mich an, wie ein heiserer, altersschwacher Papageienvogel … (ja, lacht ruhig, ich würd’s auch tun, wenn ich könnte … ;-))

 

 

 

 

 

048 // Ich und mein Holz – Ergotherapie mit Nebenwirkungen

Nachdem ich krankheitsbedingt so viele Monate raus war aus der produktiven  “Leistungsgesellschaft”,  fand ich in den vielen Stunden tiefer Verzweiflung und vermeintlicher Nutzlosigkeit irgendwann ein Stück Kreativität und Produktivität wieder. Ich frug mich: Was machen gescheiterte, weibliche Existenzen, die sonst nix (mehr) auf die Reihe kriegen?

Richtig: Sie werden Schmuckdesignerin! 😀

Das ist also meine Bestimmung? Oder gilt das nur für reiche Leute wie Sandy Meyer-Wölden?

Mir fiel kein Grund ein, warum ich nun als knapp an der Armut vorbeigeschreddertes  ehemaliges Mitglied der deutschen Bildungselite den alten Grundsätzen nicht unterliegen sollte und legte los, so gut ich konnte. Ideen hatte ich genug. Wenn du arm bist, musst du den Kram aber auch noch selber basteln, den du dir ausdenkst. Das ist der Unterschied.

Aber: Wenn ich gute Hände habe, also halbwegs gut greifen und anfassen kann, bastel ich, so viel ich kann. Das ist je nach Tagesform mal eine Kette in drei Wochen, mal drei Ketten am Tag. 🙂 Nicht ganz so handwerklich geschickt wie früher, aber immerhin. Meine Art von Ergotherapie.

Fiese Schmerzen in den Händen kann ich auch besser aushalten, wenn ich das Gefühl habe, ich wüsste, woher sie kommen. Wenn der “Grund” dann auch noch schön geworden ist: umso besser.

Back to the roots

Früher hab’ ich ja lieber große Sachen gemacht: Wände verputzt, Mauern gemauert, Dachböden und Betonsockel abgerissen, Terrarien und Möbel gebaut, Teppiche und Laminat verlegt. Was eben so anlag.

Das ist vorbei. Das kann ich nicht mehr. Das muss ich einsehen.

Also: Kleiner denken!

Inspiriert durch eine meiner Lieblings-Sendungen „Schrankalarm“ (mit Miyabi Kawai und Manuel Cortez) und die Erinnerung daran, dass ich schon als Teenie bei einigen Lehrern als “die mit den komischen Ohrringen“ bekannt war, machte ich mich ans Werk. Meinem Physiklehrer gefielen damals besonders die riesigen bronzenen Blätter, die ich aus Glasuntersetzern von Omma geschnipselt hatte – Der hatte echt Geschmack für’n Physiker :-D!

Andere machten sich darüber lustig, wenn ich Kleinteile aus dem Innenleben meines alten Kassettenrekorders neu zusammengeschraubt, an selbstgebogenen Ohrhaken aus Antennenkabel durch die Gegend trug. Heute heißt das „Steampunk“ und ist Trend 😀

Holz sieht sehr schön aus, Holz ist vielseitig.“ (257ers)

Mittlerweile bastele ich vorwiegend Schmuck aus Holz oder in Kombination mit Holz. Denn, wie schon die 257ers wussten: „Wer Holz liebt, kann kein schlechter Mensch sein.“ :-D.

Die Rohlinge fertigt John Wayne 😀 … (ihr wisst, wen ich meine… 😉 – wenn nicht: hier nochmal nachlesen).
Manchmal verwende ich auch Vintage-Elemente. So entstehen individuelle Unikate, die ich meistens sogar ungerne zum Verkauf hergebe, aber sie sind zu schade, um hier in der Schublade zu liegen. Außerdem freue ich mich, wenn jemand ein Teil von mir durch die Welt trägt, während ich kaum aus dem Haus kann. Nicht zuletzt sind die Ergebnisse meiner Bastel-Therapie ein Grund für mich, stolz zu sein. Und wenn es auch noch so lange dauert, bis ich etwas fertig habe: am Ende kommt meistens etwas Schönes raus.

Achtung WERBUNG! … jetzt will’se doch was verkaufen 😉

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Mein Mann kam irgendwann auf die Idee, einen Online-Shop zu eröffnen und bietet dort unter der Marke pikkubella auch meinen Schmuck an.

Und weil es hier ja immernoch um Krankheiten geht, noch ein echter “off-label-use” – Geheim-Tipp für kaputte, gerissene Winter-Haut oder Neurodermitits zwischen den Fingern: Unser selbstgemischtes Schmuckpflege-Öl „Mohn&Kamelie“ – Ohne Witz – ich hab’ null Probleme mehr mit den Händen, seit ich nach dem Perlen-Ölen die Reste des Öls auf den Händen verteile. 🙂 – Kamelien-Öl pur ist für die Haut auch super, das eignet sich aber nicht für die Holzschmuckpflege, weil es nicht aushärtet.

Schaut gerne mal rein, vielleicht ist ja was für Euch dabei: www.pikkubella.de  bzw. www.holzmoppel.de .

Ihr könnt unseren Schmuckstücken sogar auf Instagram folgen: Instagram.com/pikkubella_de

So, Werbeblock für heute zu Ende … 😉

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Ich habe tatsächlich lange überlegt, ob ich die “Projekte” hier verbinden möchte, aber ich habe mich letztlich dafür entschieden, weil es zu mir und eindeutig auch zur Krankheitsbewältigung gehört. Das positive Feedback der Leute, die meinen Schmuck bisher gekauft, oder auch nur schön gefunden haben, hilft mir immer wieder mal, mich aus dem Nutzlosigkeits-Loch rauszuholen.


Und weil’s so schön ist: HOLZ!

257ers – Holz (Official HD Video)

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